19.01.2012
Neuer Trend: Mit klarem Blick die besten Jahre erleben
Best Ager wünschen sich Unabhängigkeit von der Lesebrille
Bildquelle Artemis Augenklinik
Schon gar nicht in punkto Sehschwächen, die diesem aktiven Lebensstil widersprechen. In den letzten Jahren zeichnet sich daher ein Trend zu mehr Augenkorrekturen in dieser Altersgruppe ab. „Etwa 30 Prozent der Patienten, die Sehfehler beheben lassen, gehören zur Generation 50plus“, schätzt Dr. Kaweh Schayan-Araghi, Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Augenärzte und medizinischer Leiter der Artemis Augenklinik in Frankfurt. „Tendenz steigend.“
Ab dem 45. Lebensjahr stellen sich bei jedem mehr oder weniger komplexe Sehprobleme ein. Für viele Betroffene eine enorme Umstellung – unabhängig davon, ob sie vorher schon eine Lesehilfe brauchten oder nicht. Um die besten Jahre auch ohne lästige Brille, Kontaktlinsen & Co. erleben zu können, entwickeln Augenärzte immer neue Lösungen zur Korrektur.
„Je nachdem, ob die Alterssichtigkeit mit Hornhautverkrümmungen, Kurz- oder Weitsichtigkeit einhergeht, kommen verschiedene chirurgische Eingriffe in Frage“, erklärt Dr. Schayan-Araghi. Dazu zählt das Einsetzen von Multifokallinsen ebenso wie spezielle Laserkorrekturen oder als neueste Methode ein Hornhaut-Implantat. „Die Entscheidung für ein Verfahren erfolgt immer unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten und Bedürfnisse eines Patienten und damit erst nach eingehender Untersuchung und einem ausführlichen Gespräch“, betont Dr. Schayan-Araghi.
Langes Lesen erfordert zwar auch nach einer solchen Operation manchmal den Griff zur Brille, lange Arme beim Suchen auf der Speisekarte, Schmökern im Café oder Checken von Reiseplänen gehören dann jedoch der Vergangenheit an. Das bedeutet für viele Best Ager nicht nur ein enormes Plus an Unabhängigkeit und Lebensqualität, sondern auch das gute Gefühl, nicht auf den ersten Blick als solcher erkennbar zu sein.
Weitere Informationen unter www.artemisklinik.de
Quelle: komm | public! Gesunde PR für die Medizinbranche
„Je nachdem, ob die Alterssichtigkeit mit Hornhautverkrümmungen, Kurz- oder Weitsichtigkeit einhergeht, kommen verschiedene chirurgische Eingriffe in Frage“, erklärt Dr. Schayan-Araghi. Dazu zählt das Einsetzen von Multifokallinsen ebenso wie spezielle Laserkorrekturen oder als neueste Methode ein Hornhaut-Implantat. „Die Entscheidung für ein Verfahren erfolgt immer unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten und Bedürfnisse eines Patienten und damit erst nach eingehender Untersuchung und einem ausführlichen Gespräch“, betont Dr. Schayan-Araghi.
Langes Lesen erfordert zwar auch nach einer solchen Operation manchmal den Griff zur Brille, lange Arme beim Suchen auf der Speisekarte, Schmökern im Café oder Checken von Reiseplänen gehören dann jedoch der Vergangenheit an. Das bedeutet für viele Best Ager nicht nur ein enormes Plus an Unabhängigkeit und Lebensqualität, sondern auch das gute Gefühl, nicht auf den ersten Blick als solcher erkennbar zu sein.
Weitere Informationen unter www.artemisklinik.de
Quelle: komm | public! Gesunde PR für die Medizinbranche
Kommentare
Drucken |
Leserbrief schreiben
Noch keine Kommentare vorhanden.
Kommentar schreiben:
Sie müssen eingeloggt sein um einen Kommentar schreiben zu können.
User online: 9
Forum